Rundum immun mit koloidalem Silber:
Was ist Kolloidales Silber oder Gold?
Bei welchen Krankheiten kann Kolloidales Silber helfen?
Wann kann kolloidales Silber angewendet werden?
Wie wird kolloidales Silber eingenommen?
Wie_verbessert_Silberkolloid_das_Immunsystem
Silberkolloid in der Tiermedizin
Die Anwendung von kolloidalem Silber bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigen sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung. Die Wirksamkeit von kolloidalem Silber ist nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Alle getroffenen Aussagen basieren auf Recherchen im deutschen und internationalen Raum.
Die Industrialisierung und die zahlreichen technischen Errungenschaften der vergangenen 100 Jahre brachten es mit sich: Ein uraltes Mittel mit positiven Auswirkungen auf die Gesundheit geriet mehr und mehr in Vergessenheit. Dabei sollen bereits die alten Chinesen vor mehr als 7000 Jahren um die Heilkraft von Silber gewusst haben. Ca. 2500 vor Chr. war bekannt, dass Wasser länger trinkbar bleibt, wenn es in Silbergefäßen aufbewahrt wird. Der Volksmund sagte, dass Krankheiten erst gar nicht auftreten würden, wenn man aus einer Silbertasse trinkt.
Kolloidales Silber entsteht dann, wenn elektrisch geladene Silberteilchen in Wasser gelangen. Stark vereinfacht handelt es sich bei kolloidalem Silber um ganz normales destilliertes Wasser in dem sich - je nach Konzentration - eine bestimmte Anzahl von winzigen Partikeln aus hochreinem Silber befindet.Der Begriff „Kolloidal“ selbst wurde um die Jahrhundertwende in Amerika geprägt.
Eine natürliche, für den Menschen ungiftige Silberlösung soll in der Lage sein, mehr als 650 Krankheitserreger (Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze) zu bekämpfen. Ein Antibiotikum kann bestenfalls nur 4-6 Krankheitserreger vernichten (Quelle: Science Digest Magazin, März 1978) Laut Berichten von Dr. Robert O. Becker ist es auch ein sehr wirksames Mittel zur Knochenregenerierung und bewirkt eine um über 50% schnellere
Kolloidales Silber (lat.
argentum colloidale, von griechisch kolla leimartig ) ist
eine therapeutische Verwendungsform von Silber, die seit
einigen Jahren wieder verstärkt ins Blickfeld der
Öffentlichkeit rückt. Es wurde bis in die erste Hälfte des
20. Jahrhunderts zur Infektionsbekämpfung eingesetzt als
wirksamere Mittel noch nicht zur Verfügung standen, trat
dann aber wegen damals zu hoher Herstellungskosten und
Problemen bei der Herstellungsqualität in den Hintergrund.
Bei dem hier erwähnten kolloidalen Silber handelt es sich um
eine flüssige Dispersionen elementaren Silbers. Bei einem
Kolloid, auch kolloidale Lösung oder Sol genannt, handelt es
sich um eine Flüssigkeit in der ein Kolloid in ungelöster
Form vorkommt. Diese kolloidalen Teilchen sind sehr klein.
Die Teilchengröße liegt typischerweise zwischen 10–7 und
10–9 m. Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht etwa einer
Atomansammlung von 103 bis 109 Atomen. Das entspricht einer
Größe von 1-10nm. Als Vergleich möge man sich ein rotes
Blutkörperchen mit 7,5µm (7,5µm = 7500nm) vorstellen. Das
bedeutet dass ein rotes Blutkörperchen ca. 750x größer ist,
als ein kolloidales Teilchen. Im Gegensatz zu den
Suspensionen setzt sich das Kolloid in der Flüssigkeit nicht
ab. Für das Schweben der Kolloide in der Flüssigkeit ist zum
einen die Brownsche-Molekülbewegung und zum anderen die
gegenseitige Abstoßung verantwortlich.
Kolloide spielen in der
Natur eine sehr grosse Rolle - ohne sie gäbe es kein Leben!
Alle Lebensvorgänge in einer Zelle, den Bausteinen der
Lebewesen, basieren auf kolloidalen Zustandsformen. Weitere
Beispiele für Kolloide sind z.B. frisch gepresster
Orangensaft, Waschmittel, die Beschichtung von Filmen, aber
auch Rauch oder Nebel. Da die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut
und Lymphe) selbst Kolloide sind, ergeben sich vielfältige
Anwendungsmöglichkeiten.
Verhältnis Erythrozyten (rote Blutkörperchen ) zum Kolloid

Grössenvergleich: Ein einzelnes Kolloid-Teilchen entspricht einer Größe von 1-10nm. Die hier gezeigten Viren sind um einiges grösser.
Kolloide stark vergrössert

Blutbestandteile unter dem Elektronenmikroskop Rot dargestellt die , grün die Leukozyten und gelb die Blutplättchen.
Stark vereinfacht handelt es sich bei kolloidalem Silber um ganz normales destilliertes Wasser in dem sich - je nach Konzentration - eine bestimmte Anzahl von winzigen Partikeln aus hochreinem Silber oder Gold befindet.
Die Anwendung von
kolloidalem Silber bei gesundheitlichen Beschwerden
ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigen
sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung. Die
Wirksamkeit von kolloidalem Silber ist nach
wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu
beweisen.
Alle getroffenen Aussagen basieren auf Recherchen im deutschen und
internationalen Raum.
Kolloide dringen durch ihre
geringe Größe in alle Einzelligen Parasiten, wie Bakterien,
Viren und Pilze ein und ersticken diese innerhalb von 6 min.
Diese abgetöteten Parasiten werden dann vom Körper
abtransportiert und ausgeschieden. Die Erklärung dafür liegt
in bestimmten Enzymen die der Parasiten für den
Sauerstoffwechsel benötigt und von dem Kolloid außer Kraft
gesetzt wird. Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben
intakt und werden von den Kolloiden nicht angegriffen.
Ob kolloidales Silber nun wirklich wirkt und ungefährlich
ist, muss jeder Anwender oder Hersteller für sich selbst
entscheiden. Wir geben keine Garantie auf Richtigkeit,
Vollständigkeit oder Ungefährlichkeit der angesprochenen
Methode. Falls Sie sich unsicher sind, suchen Sie einen Arzt
ihres Vertrauens auf oder suchen nach einem Arzt der die
Behandlung mit kolloidalem Silber anbietet.
Meine Erfahrung hierzu ist aber leider, das es kaum Ärzte
oder Heilpraktiker gibt die sich wirklich intensiv mit der
Thematik auseinandergesetzt haben und sich hier auskennen.
Beim deutschen Heilpraktikerverband war z.B. keine
Ausbildung zum Thema kolloidales Silber zu finden. Daher
hoffe ich, dass dies in den kommenden Jahren nachgeholt
wird, so dass Hilfesuchende an Ärzte kommen, die sich
wirklich mit dem Thema auskennen.
Viele Menschen würden sich freuen, kompetente
Ansprechpartner unter dem Ärzten und Heilpraktikern zu
diesem Thema zu finden. Zu diesem Punkt sei noch erwähnt,
dass im Internet ärztliche Fachblätter zu finden sind, die
auf die Gefahr von kolloidalem Silber eingehen.
Abwehrschwäche, Geschwülste, Müdigkeit, chron.Afterjucken, Gewebsveränderungen, Mykosen, Akne,Nasenschleimhautentzündung, Arthritis, Grippe, Nebenhöhlenentzündungen, eitriger Ausfluss, Gürtelrose, Nervenschwäche, Aussatz, Hämorrhoiden, Paratyphus, Bakterielle, Krankheiten, Hautausschläge, Pilzkrankheiten, Bindegewebserkrankung, Hautkrebs, Prostatabeschwerden, Bindehautentzündung, Hefeentzündungen, Psoriasis, Blasenentzündung, Herpesviren, Rheuma, Blinddarmentzündung, Hirnhautentzündung, Ringelflechte, Blutvergiftung, Hornhautentzündung, Rippenfellentzündung, Brustfellentzündung, Immunsystem, Ruhr, Candida, albicans Infektionen, Salmonellen-Infektion, Cryptosporidium Karbunkel, Seborrhoea-Schmerfluß, Darmleiden, Katarrh, Scharlachfieber, Darmstörungen, Keratitis, Schnupfen, Diabetes, Keuchhusten, Schuppenflechte, Dickdarmkatarrh, Kinderlähmung, (Poliovirus), Staphylococcus-Entz., Diphtherie, Krebs (wenn auch die Ursache ausgeschaltet wird), Streptococcus-Entz. Durchfall, Legionärskrankheit, Syphilis, Eiterbeulen, Lepra, Tetanus, Eiterfluss, Lungenentzündung, Tripper, Ekzeme, Lupus, (tuberkulöse Hautkrankheit) Typhus, Entzündungen, Magenschleimhautentzündung, Verbrennungen, Erkältung, Mandelentzündung, Viruserkrankungen, Eppstein-Barr-Virus, Melanom, Warzen, Furunkel, Menier´sche Krankheit, Wunden, offene Fußbrand, Meningitis Yersiniose, Fußpilz, Milzbrand ,Zyanosen, Gastritis, Mittelohrentzündung Gonorrhoe
Entzündungen (s.B. Lid, Hornhaut, Bindehaut), Gerstenkorn
Akne - Allergien - Dermatitis - Hautpilz (z.B. Fusspilz) - Herpes - Gürtelrose - Insektenstiche - Zeckenbissen - Psoriasis (Schuppenflechte) - Sonnenbrand - Nesselsucht Verbrennungen - Warzen - Wunden
Halsentzündung - Hepatitis - Heuschnupfen 8 - Mandelentzündung - Mundgeruch - Wunde - Zahnbelag (Plaques) - Zahnfleischschwund - Zahnfleischbluten
Arthritis – Rheuma - Alle Gelenkentzündungen
Diarrhö (Durchfall) - Gastritis (Magenschleimhautentzündung) - Hämorrhoiden Pruritus ani (Juckreiz am After) – Ruhr - Salmonellen-Infektionen Blasenentzündung (chronisch) - Gonorrhö (Tripper) - Leukorrhö (Weissfluss) - Prostata
Meningitis (Hirnhautentzündung) - Mènière (Schädigung des 8. Hirnnervs) - Neurasthenie (Erschöpfungszustand)
Influenza (Grippe) – Keuchhusten - Legionärskrankheit-Lungenentzündung, Mandelentzündung – Nasenkatarrh - Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung) Rippenfellentzündung - Tuberkulose
Blutvergiftung – Diabetes - Entzündungen (z.B. des Gehörganges, Angina) Kindbettfieber – Malaria - Müdigkeit (chronisch) - Paradontitis (eitrige) Tetanus (Wundstarrkrampf)
Die Symptome der Neurodermitis verschwinden bei Kindern in ca. zwei bis drei Tagen, bei Erwachsenen dauert es ca. fünf Tage. In dieser Zeit verschwindet der Juckreiz und die Haut heilt ab. Die komplette Ausheilung kann sechs Monate bis zu einem Jahr dauern je nach Zustand des Immunsystems. Mit Silberkolloid die gesamten befallenen Hautpartien einsprühen. Silberkolloid auf der Haut trocknen lassen und diese dann mit einreiben. Zusätzlich dreimal täglich 2 cl Silberkolloid 10 ppm trinken.
Der schwedische Arzt Björn Nordström vom Karolinska Institut Stockholm verwendete Silberkolloid bei "medizinisch austherapierten Fällen" (= von der Medizin aufgegeben) und er berichtet von "Spontanremissionen" (= Rückbildung des Krebsgeschehens) Die Wirkung von Silberkolloid bei der Krebstherapie kann mit der Eliminierung bestimmter Erreger und der Stärkung des Immunsystems erklärt werden.
Der Einsatz von Silberkolloid bei HIV-Infektionen scheint viel versprechend zu sein, da Silberkolloid offensichtlich die T-Zellen in ihrem Kampf gegen pathogene Mikroorganismen unterstützt und wie ein "zweites Immunsystem" wirkt. Es bekämpft effektiv opportunistische Infektionen, die das eigentliche Problem darstellen. Forscher verweisen immer wieder darauf, dass Silberkolloid essentiell für das Immunsystem ist.
Silberkolloid 3mal täglich 2 cl vor dem Essen trinken.
Ärzte untersuchen immer sehr genau den Gesundheitszustand von Herz und Kreislauf, bevor sie ihren Patienten gängige chemische Pilzvernichtungsmittel verschreiben. Dies mit gutem Grund, denn diese Mittel haben teilweise erhebliche Nebenwirkungen. Nicht so Silberkolloid! Einfach mehrmals täglich aufsprühen und trocknen lassen.
Allergien die die Haut betreffen haben ihre Ursache meist im gestörten Immunsystem. Dieses ist abhängig von einem gesunden Dünndarm ("Die Haut des Menschen spiegelt die Innenwand des Dünndarms"). Es reicht also nicht aus, nur die Haut (= das Symptom) zu behandeln, es muss hier immer auch der Darm (= die Ursache) behandelt werden. Die getroffenen Aussagen sind Zitate aus den Büchern: Immun mit kolloidalem Silber" - Josef Pies
- Werner Kühni, Walter von Holst . Wir versprechen keine Heilwirkungen. Die Anwendung von kolloidalem Silber bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigen sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung.
Kolloidales Silber kann bei
akuten Erkrankungen und prophylaktisch eingenommen werden.
Es wirkt bei Krankheiten
die durch
die besagten Parasiten ( Viren, Bakterien, Pilze) hervorgerufen werden.
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Die Dosierung:
Dosierungsmenge nach Gewicht des Menschen (oder Tier)
Babys kann man es bei Bedarf in die Flasche geben.
5 -12 kg 1 bis 2 mal pro Tag ½ Teelöffel.
Kinder oder Erwachsene
- 35kg 1 bis 3 mal pro Tag 1 Teelöffel
35-70kg 2 bis 3 mal pro Tag 2 Teelöffel
70-100 kg 2 bis 3 mal pro Tag 3 Teelöffel
100- kg 2 bis 3 mal pro Tag 4 Teelöffel
Vorbeugung:
2 mal pro Tag 1 Teelöffel
Kolloidales Silber darf nicht zusammen mit Vitaminen (besonders mit Vitamin C) eingenommen werden, da dann keine Wirkung eintritt. Am besten, kolloidales Silber morgens einnehmen und die Vitamine abends oder umgekehrt. Die äussere Anwendung kommt bei Hautkrankheiten in Frage. Die betroffenen Stellen können mit einem mit kolloidalem Silber getränkten Läppchen eingerieben oder, bei Schnitt- und Schürfwunden, als Verband angelegt werden.
Für die systemische Anwendung muss kolloidales Silber oral eingenommen, d.h. getrunken, werden. Da es fast geschmacklos ist, stellt dies kein Problem dar (manche Menschen empfinden den Geschmack als leicht metallisch). Es empfiehlt sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge (sublingual) zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen.
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes (Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen. Bei Bindehautentzündungen oder anderen Entzündungen des Auges kann kolloidales Silber eingeträufelt werden. Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muss es möglichst schnell mit viel Flüssigkeit getrunken werden, damit es nicht schon vorher vollständig resorbiert wird. Anschliessend ist es wichtig, die Darmflora durch Joghurt o.ä. wieder zu regenerieren.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind die vaginale und rektale Gabe, aber auch als Nasen- und Inhalationsspray ist die Substanz geeignet. Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizungen hervorruft, ist es gut als Erst-Hilfe-Spray bei Schnittwunden, Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar.
Die antibiotische Wirkung von Silber lässt sich wissenschaftlich einfach nachweisen. Man legt einen Streifen Silber in eine Petrischale (Testschale) und füllt diese mit Nähragar, welches Testkeime (Bakterien und Pilze) enthält. Nach einer gewissen Zeit wachsen überall dort, wo sich die Keime befunden haben, grössere Kolonien der Krankheitserreger. Nur dort, wo sich das Silber befindet, wird das Wachstum gehemmt. diese Methode wird z.B. auch bei der Testung von Antibiotika angewendet.
Alle Details zum Wirkmechanismus von Silber sind noch nicht geklärt. Man weiss jedoch, dass Silber sehr stark mit einigen schwefelhaltigen Strukturen (z.B. Schwefelwasserstoffgruppen = SH Gruppen) in Bakterienzellen reagiert. Allgemein geht man davon aus, dass kolloidales Silber die Enzyme zerstört, die bei einzelligen Krankheitserregern wie Bakterien und Pilzen für die Sauerstoffgewinnung verantwortlich sind. Die Atmungskette der Mikroorganismen wird unterbrochen, wodurch diese Keime innerhalb weniger Minuten ersticken.
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die eine Materie zerlegt werden kann, ohne ihre jeweiligen individuellen Eigenschaften zu verlieren. Um den Ladungszustand möglichst lange zu erhalten, sollten die Flaschen stets verschlossen, kühl und vor Sonneneinstrahlung geschützt aufbewahrt werden.Vermeiden Sie unbedingt die Nähe elektromagnetischer Felder (Kühlschrank, TV, Mikrowelle, Magnetische Felder, Lautsprecher, usw.).
Wird kolloidales Silber (Silberwasser) 1-2 Minuten im Mund
behalten, wird es sofort über die Schleimhäute aufgenommen und gelangt direkt
in den Blutkreislauf. Dort zirkuliert es, bevor der größte Teil nach ein bis
zwei Wochen wieder ausgeschieden wird.
Medizinische Beobachtungen ergaben, dass
Fehlen bzw. ein Absinken von Silber unter 0,001% des
Körpergewichts Fehlfunktionen des Immunsystems hervorrufen kann.
Silber scheint eng mit dem grundlegendsten Lebensprozess verbunden zu sein. Wenn
es fehlt, wird daher die Funktion der Zellen und die Abwehrkraft des
Immunsystems beeinträchtigt.
Schon Dr. Robert O. Becker stellte fest, dass unser
Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber in Wasser direkt
profitiert. Wie kolloidales Silber auf das Immunsystem wirkt, wird
verschieden beantwortet.
Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung vom elektro-kolloidalem Silber aufgezeigt. Es zerstört spezifische Enzyme, die von Mikroorganismen für die Atmung benötigt werden. Dadurch ersticken diese Organismen innerhalb weniger Minuten. Im Gegensatz zu pharmazeutischen Antibiotika lässt kolloidales Silber nutzbringende Enzyme intakt. - Wenn kolloidales Silber direkt schädliche Mikrolebewesen abtötet, entlastet dies das Immunsystem und erleichtert ihm dadurch die Abwehraufgaben.
Manche Forscher vertreten die Annahme: "Es geht um eine Anregung der Abwehrreaktionen des Organismus und wahrscheinlich nicht um eine direkte Vernichtung der Bakterien... Die Bakterien werden getötet durch die Anregung der Abwehrreaktionen. Deshalb gibt es in der Praxis bisweilen Patienten, bei denen kolloidales Silber nicht wirkt. Hier kann der Organismus sich nicht steuern. Dass hat auch nichts mit der Qualität des Silberwassers zu tun, wie gewisse Leute behaupten. (http://www.silberwasser.com/kirsten.html)
Da beim elektrolytischen Herstellungsprozeß die superkleinen Silberpartikelchen elektrisch aufgeladen werden, gelangen diese Energieladungen (zumindest bei frisch hergestelltem Silberwasser) bei der Aufnahme durch Mund oder Haut auch in alle Zellen und können dort evtl. zu niedrige Zellspannungszustände - die meist Schmerzen und Funktionsschwäche zur Folge haben! - auf normales Niveau wieder anheben. Gestärkte und normalisierte Zellfunktionen verbessern natürlich direkt oder indirekt auch die gesamte Abwehrkraft des Körpers, also des gesamten Immunabwehrsystems.
Silber gilt als einer der besten elektromagnetischen Leiter. Sofern nun die superkleinen Silberpartikelchen im Silberwasser in Zellen, Zellzwischenräume, Lymphe oder Blut gelangen, erleichtern und verbessern sie dort auch die elektrische Leitfähigkeit der jeweiligen Flüssigkeiten. Dies erleichtert den Zellen, der Lymphe, dem Blut etc. ebenso ihre jeweilige Tätigkeit, wie dies auch das Sonnenlicht bzw. die Biophotonen machen, indem sie die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen und Synapsen durch Licht gewaltig verbessern. Das erleichtert dem Immunsystem insgesamt ebenfalls seine Abwehraufgaben.
Insofern stellt Silberwasser zusammen mit den noch umfassender wirkenden
Lichtglobuli
eine hervorragende Kombination dar, um alle
Zellen
im Spannungszustand zu verbessern und die Zellfunktionen zu optimieren.
Dies hilft direkt und indirekt dem ganzen Abwehrsystem des Körpers.
Wo daher chronische, massive oder plötzlich ausgelöste Immunschwächungen zu
erwarten sind (z.B. durch Infekte, Umweltvergiftungen, Stress, Überlastung,
Chemtrails etc.), ist eine Kombination von kolloidalem Silber und lichtkonzentrierten
Bioprodukten wie Lichtglobuli oder Mohnblütenöl eine ideale, nahezu
universale direkte und indirekte, hocheffektive Immunstärkungsmaßnahme.
Aus obigen Gründen darf davon ausgegangen werden, daß
Silberkolloid im menschlichen, tierischen oder
pflanzlichen Organismus in mehrfacher Hinsicht die Funktionsfähigkeit aller
Zellen und Organe und des Immunsystems verbessert.
Ob nun Silberwasser direkt Hunderte von Viren, Bakterien, Pilzen etc. abtötet
und dadurch das Immunsystem entlastet (die Ausscheidungsfunktionen aber
kurzzeitig sehr fordert!) oder ob dieser antibiotische Effekt indirekt durch
Stärkung und Verbesserung der Zellfunktionen und des Immunsystems eintritt, ist
zwar wissenschaftlich interessant und klärenswert, für einen kranken Menschen,
Tier oder Pflanze ist jedoch der Endeffekt wichtig, wenn Silberwasser hilft! Während kolloidales Silber aufgrund der mikrobentötenden
Wirkung das Immunsystem zunächst aufgrund der stärker nötigen Entgiftung und
Ausscheidung belastet, beleben, aktivieren,
stärken und regenerieren
mehrwöchig besonnte
Lichtglobuli
das Immunsystem sofort. Insofern empfiehlt es sich, Silberwasser und
Lichtglobuli gemeinsam anzuwenden. In diesem Falle sollte Silberwasser zuerst
und ca. 1/4-1/2 Stunde später Lichtglobuli oder Kampfermilchpulver verwendet
werden. Dann ergänzen und verstärken sich die Wirkungen der Mittel ideal.
Nach den sehr guten Ergebnisse im energetischen Meridianenergie-Test, in der Biophotonen-Analyse und in der Kirlian-Fotografie (siehe Testbericht „Aurum Potabile“) wurde die aus purem Gold gewonnene Essenz "Aurum Potabile" sowie eine in gleicher Weise aus Silber hergestellte Essenz weiter in ihrer Wirkung auf den Menschen untersucht. Dazu wurden mehrere medizinische Blutuntersuchungen genutzt, die von der „Cytomed GmbH“, einem Spezial-Labor für Blutzellanalyse, Umweltuntersuchung und klinisch-chemische Untersuchungen in Baden-Baden, durchgeführt wurden. Die Summationsdiagnostik der Blutuntersuchungen umfasst folgende Tests:
1.
Phasenkontrast Dunkelfeld-Mikroskopie und Photometrie: Bestimmung des Somatiden-Zyklus und Befalls der roten Blutkörperchen nach Prof. Enderlein und Dr. Brehmer (Universität Berlin)
2.
Computer-CT und Phasenkontrast Dunkelfeld-Mikroskopie: zur Blutzelluntersuchung nach Dr. Scheller/Hermann/Wolf für die Beurteilung der Zellatmung und des Energiestoffwechsels
3.
Phasenkontrast Dunkelfeld-Mikroskopie und Computer-CT: Beurteilung der Zellphase nach Dr. Reckeweg (Homotoxologie) zur Beurteilung der Belastung mit Giften und der Funktionsfähigkeit der Ausscheidungkräfte des Organismus
4.
Phasenkontrast Dunkelfeld-Mikroskopie und Computer-CT: zur Beurteilung der Grundsystembelastung (Grundsubstanz bzw. Bindegewebe) nach Prof. Pischinger (Universität Wien) und damit der Belastung mit Stoffwechselablagerungen (Eiweißreste, Verschlackung)
5.
Optischer Erothrozyten-Test (OET) durch Phasenkontrast Dunkelfeld-Mikroskopie, Photometrie und Computer-CT: zur Beurteilung der roten Blutkörperchen auf chronische Entzündungsprozesse, Fremdeiweiße, Zellzerfallsprodukte, Immunstörungen und Krebsfrüherkennung nach Prof. Linke (Universität Berlin)
6.
HLB-Test, Untersuchungen des Blutes nach Prof. Bradford/Heitan/Le-Gard (daher "HLB"-Test): zur Beurteilung der Fibrinstruktur und damit von Defekten bei Bluteiweißen, Belastung durch freie Radikale, Stoffwechselstörungen (ATP-Blockaden) und Immunstörungen
7.
Enzymdefekt-Analyse (Cancer-cell stickness) durch Summationsdiagnose nach Prof. Wrba (Universität Wien): Rückschlüsse auf Enzymblockaden und grundlegende Stoffwechsel-Störungen
8.
Enzymstatus-Bestimmung mit Hilfe von klinischen Laboruntersuchungen: Funktion von Leber, Niere, Immunsystem, Muskeln
9.
Urin-Untersuchungen durch Kombur-9 Schnelltest: Bestimmung von Leukozyten u.a. Abwehrmarkern und Rückschlüsse auf Ausscheidung von Giften
10.
Urin-Untersuchungen mit Hilfe von Labordiagnostik: zur Bestimmung der Umweltbelastung anhand von Nitrate und Ammoniak, damit verbunden sind Ausscheidung von Schwermetallen, Pestiziden etc
11.
Urin-Untersuchung durch Überschichtungsreaktion nach Prof. Herget: Bestimmung von Eiweißresten im Urin und Rückschlüsse auf Organstörungen, Immundefekte, Zelldefekte und damit den Alterungsprozess als aktuelle biologische Altersbestimmung
In den Tests erhielten die Probanden (männlich und weiblich) an 3 aufeinander
folgenden Tagen jeweils einmal täglich 36 Tropfen der Gold-Essenz (Anwendungsverdünnung
3%-ig) in 2 Esslöffeln mit Wasser. Die Patienten litten an schweren
Erkrankungsformen von Neuralgischen Beschwerden, Migräne, Muskelschmerzen,
Fibromyalgie bzw. Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises
Ergebnisse: Alle Patienten wiesen schon nach dreitägiger Anwendung deutliche
Besserungen auf. Das gesamte Blutbild zeigte in vielfältiger Weise positive
Veränderungen, ebenso nahm die innere Belastung mit Umweltgiften und schädlichen
Stoffwechselresten in Blut und Urin deutlich ab. Der Durchfluss und damit alle
Funktionen in der Grundsubstanz (das Bindegewebe als Ort aller wichtigen
Grundregulationen und als zentrales Stoffwechsel-Regulationsfeld nach Prof.
Pischinger) wurden positiv beeinflusst. Es wurde also eine sehr tiefgreifende
Entgiftung und Ausleitung bewirkt.
Bei den Patienten mit neuralgischen Erkrankungen verbesserten sich zusätzlich dazu auch Zellatmung und Energiestoffwechsel (2) und die Belastung durch Fremdeiweiße und chronische Entzündungsprozesse (5).
Die Patienten mit Fibromyalgie zeigten eine verstärkte Ausscheidung von Umweltgiften (3) und eine bessere Abpufferung freier Radikale (6), eine Verbesserung der Fibrin- und Bluteiweiß-Strukturen und damit Verbesserungen in Stoffwechsel und Immunstatus (6).
In den Tests erhielten die Probanden an 3 aufeinander folgenden Tagen jeweils
einmal täglich 40 Tropfen der Silber-Essenz (Anwendungsverdünnung 3%-ig) in 2
Esslöffeln mit Wasser. Die Patienten litten an Krebserkrankungen, an Brustkrebs
(Mama-Ca) bzw. Prostata-Krebs (Prostata-Ca), und waren entweder in
Chemotherapie-Behandlung oder in der Nachsorge nach einer durchgeführten
Operation und Chemotherapie. Blutwerte und Immunsystem waren in sehr schlechten
Zustand.
Ergebnisse: Auch hier wiesen alle Patienten schon nach dreitägiger Anwendung
deutliche Besserungen auf. Das gesamte Blutbild zeigte ebenfalls in vielfältiger
Weise positive Veränderungen, ebenso nahm erneut die innere Belastung mit
Umweltgiften, Fremdeiweißen und schädlichen Stoffwechselresten deutlich ab. Der
Durchfluss und damit alle Funktionen in der Grundsubstanz (im Bindegewebe als
Ort aller wichtigen Grundregulationen und als zentrales
Stoffwechsel-Regulationsfeld nach Prof. Pischinger) wurden positiv beeinflusst.
Auch hier wurde also eine sehr tiefgreifende Entgiftung und Ausleitung bewirkt.
Bei allen Patienten verbesserte sich der Zustand der roten Blutkörperchen (Test 1) und die Fließprozesse in der Grundsubstanz (4).
Bei den Patientinnen mit Brust-Krebs zeigte sich die Verbesserung in Entgiftungsprozessen und Regulationsvorgängen auf unterschiedliche Weise: Bei einigen konnte die Abnahme der Umweltbelastungen in Urin-Untersuchungen nachgewiesen werden (9, 10 und 11), bei anderen in der Beurteilung der Zellphase nach Dr. Reckeweg (3). Individuell verschieden war auch, dass einige mit einer Verbesserung der Zellatmung und des Energiestoffwechsel reagierten (2), andere mit einer Verbesserung des Enzymstatus. Übereinstimmend zeigte sich dagegen bei allen Brustkrebs-Patientinnen eine bessere Abpufferung freier Radikale (6), eine Verbesserung der Fibrin- und Bluteiweiß-Strukturen und damit Verbesserungen in Stoffwechsel und Immunstatus (6).
In der Behandlung von Prostata-Krebs mit der Silber-Essenz konnte zudem eine Abnahme der Umweltbelastungen in Urin-Untersuchungen nachgewiesen werden (9 und 10)
Bestimmung des Somatiden-Zyklus und Befalls der roten Blutkörperchen
nach Prof. Enderlein und Dr. Brehmer (Universität Berlin) und
Blutzelluntersuchung nach Dr. Scheller/Hermann/Wolf zur Beurteilung der
Zellatmung und des Energiestoffwechsel.
Der Zustand der roten Blutkörperchen kann in der Dunkelfeld-Mikroskopie
auf vielfältige Weise für diagnostische Zwecke herangezogen werden –
angefangen von der Krebs-Früherkennung nach Prof. Linke bis zur
Beurteilung des Zellstoffwechsels.

Gold-Essenz
Obere Bildreihe: Patientin mit Neuralgie und Migräne,
mittlere Bildreihe: Patientin mit Neuralgie und Muskelschmerzen -
jeweils links, Bild 1, vor der Anwendung, rechts daneben nach
dreitägiger Anwendung.
Sofort sichtbar ist eine Abnahme der „Geldrollenbildung“, also der
„Verklumpung“ der roten Blutkörperchen. Die Fließfähigkeit des Blutes
wird dadurch verbessert und damit auch die Fähigkeit zum Sauerstoff- und
Ladungstransport. Der Immunstatus und die Zellatmung verbessert sich
dadurch ebenfalls. Das Risiko bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird
erheblich gemindert, die gesamte Vitalität nimmt zu und die
Befindlichkeit der Patienten wird insgesamt positiv beeinflusst.
HLB-Test,
Blutuntersuchungen nach Prof. Bradford/Heitan/Le-Gard:
zur Beurteilung der Fibrinstruktur und damit Defekten bei Bluteiweißen,
Belastung durch freie Radikale, Stoffwechselstörungen (ATP-Blockaden)
und Immunstörungen
Aus der Art und Weise, wie sich die Bluteiweiße aneinander lagern und
ein Netz bilden, kann abgelesenen werden, wie stark der Körper mit
freien Radikalen, chronischen Erkrankungen und entzündlichen Prozessen
belastet ist. Häufige Symptombilder bei großen Löchern im Fibrinnetz
sind Krebs-Erkrankungen, rheumatische Krankheiten, Autoimmunstörungen
sowie Arterienverkalkung.



Silber-Essenz
Untere Bildreihe: Patient mit Prostata-Krebs - links, Bild 1, vor
der Anwendung, rechts daneben, Bild 2, nach dreitägiger Anwendung.
Die sehr großen Defekte in der Fibrin-Eiweißstruktur vor Behandlung
haben sich bereits weitgehend geschlossen. Das ist die Folge einer
Neutralisation freier Radikale, der Ausleitung von Zelltrümmern,
Schadstoffen und Fremdeiweißen aus Blut und Grundsubstanz, einer
Verbesserung des Immunstatus und der Vitalität des Blutes.
LIFE - TEST - Institut:
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