Die Beschreibung der Aurafarben
Die Bedeutung der Farben in der Aura
Die Aura sehen lernen (Anleitung)
Wie kann ich meine Aura reinigen ?
Wodurch wird deine Aura verschmutzt
Wir wählen bewusst eine gesunde und saubere Umgebung
Aktive Reinigung unserer Aura durch Zuführung reiner göttlicher Liebe
Aura reinigen - tägliche Übungen im Überblick

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird das Wort „Aura“
und andere Begriffe, die mit dem Wort Aura assoziiert
werden, ganz selbstverständlich benutzt. So ist die Rede
von der „Ausstrahlung“ eines Menschen, die besonders
stark oder beeindruckend sein kann. Oder man sagt, dass
jemand vor Glück oder vor Freude „strahlt“. Ein Anderer
umgibt sich mit einer „magischen, geheimnisvollen“ Aura,
die einen in seinen Bann zieht. Manche reden auch von
guten oder schlechten „Schwingungen“, die sie bei einer
Person verspüren. Auch vielen Redewendungen der
Jugendsprache scheint die Vorstellung zugrunde zu
liegen, dass Menschen von Strahlungsfeldern
umgeben sind. Schon in den 70ern sprach man von guten
oder schlechten „Vibes“ oder „Vibrations“, die eine
Person umgeben. Oder man hat das Gefühl, mit jemandem
„auf der gleichen Wellenlänge“ zu sein. So scheinen also
die Vorstellungen von Auren und Ausstrahlungen des
menschlichen Körpers in unserem alltäglichen Leben
implizit "mitzuschwingen". Aber was bedeutet nun das
Wort Aura? Wenn man in einem Lexikon diesen Begriff
nachschlägt, erfährt man zunächst, dass es sich dabei um
ein lateinisches Wort handelt und zu deutsch „Hauch“
oder „Lufthauch“ bedeutet.
Im Brockhaus findet sich folgende Definition:
Lichtartiger Schein, von Sensitiven angeblich
beobachtbare persönlichkeitsgeprägte Ausstrahlung
des menschlichen Körpers, dem Heiligen Schein der
christlichen Ikonographie
vergleichbar.“ (Brockhaus-Enzyklopädie (1987) S.331,
Mannheim: Brockhaus GmbH.)
In Meyers Neuem Lexikon wird die Aura: ... als
Farbspektrum, das den Körper wolken- oder
lichtkranzartig umgibt, beschrieben.
Die Vorstellung von einer Aura beruht auf der Idee von
nichtmateriellen, unsichtbaren Energiekörpern oder
-systemen, die den physischen Körper umgeben und
durchdringen und ist eng verknüpft mit der Vorstellung
einer universellen Lebensenergie. In verschiedenen
grenzwissenschaftlichen Publikationen, in denen die
aktuelle Bedeutung der esoterischen Konzepte von
nichtmateriellen Körpern und Energien diskutiert werden,
wird übereinstimmend behauptet, dass Überlieferungen
hierzu in so gut wie jeder alten Kultur zu finden sind.
Nach den Vorstellungen John Pierrakos, einem
Mitarbeiter von Wilhelm Reich, hat die Aura drei
Schichten, die den Körper wie wolkenähnliche Hüllen
umgeben. Diese Schichten bilden sich bei einem Kind erst
im Alter von zwei bis drei Jahren. Die innerste Schicht
ist sehr schmal und fast durchsichtig, diese nennt er
das „Bioelektrische Feld“ oder auch „Ätherisches
Doppel“. Sie hat ähnlich wie in anderen Aura-Modellen
vor allem eine biologische Funktion und hängt mit der
körperlichen Gesundheit eines Menschen zusammen. Die
zweite Schicht ist 7 bis 10 cm breit. In ihr finden sehr
komplizierte und komplexe Bewegungsmuster statt, die er
ausführlich beschreibt. Diese Bewegungsmuster hängen mit
den Emotionen eines Menschen zusammen. Die äußere
Schicht ist in einem geschlossenen Raum gewöhnlich 15
bis 20 cm breit, kann sich aber im Freien bis zu
mehreren Metern ausdehnen. In der Nähe des Meeres habe
er sogar eine Ausdehnung von bis zu 30 Metern
beobachtet. In dieser Schicht sieht er hauptsächlich
Spiralen und Strudel. Mit Hilfe der Aura findet ein
lebhafter Energieaustausch des Körpers mit der Umgebung
statt. Bestimmte Gefühle oder Erfahrungen können diesen
Energieaustauch blockieren.
Aus:
Eine „andere“ Wahrnehmung
Eine qualitative Untersuchung der Ontogenese und
individuellen Repräsentation des Aura-Sehens als
paranormales Phänomen
Freie Universität Berlin
Fachbereich: Erziehungswissenschaften und Psychologie
Diplomarbeit im Diplomstudiengang Psychologie
Gesamtwerk unter:
Peaple Freenet
Verfasser: Oliver Amm
Einige Leute können hinter das 3D Farben / Aura
Spektrum sehen
und sehen Sie die Frequenzen des Lichtes, die jetzt
strömt.
Diese Farben können als Regenbogen oder Doppelregenbogen
erscheinen.
Ein Aura ist das elektromagnetische Feld, das einen
Gegenstand oder eine Person umgibt.
Einige Leute bezeichnen dieses Feld als Bio-Energiefeld.
Auras vibrieren zu den unterschiedlichsten Farben-, Ton-
und Lichtfrequenzen.
Das Farbenspektrum schwankt mit jeder körperlichen,
emotionalen und geistigen Veränderung.
Auras sind in einem konstanten Zustand des Flusses.
Ihr Aura bestehen normalerweise aus mehr als einer
Farbe.
Einige Leute können die Aura betrachten und Bilder
innerhalb der Aura der Person sehen. Diese Bilder können
Symbole, Leute, Stellen oder sogar einen anderen Aspekt
der Seele der Person umfassen.
Wenn zwei Leute gerade Liebe gemacht haben, zeigen sich
oben in einander laufende Auras, die Farbe ihrer Auras
ist abhängig von der Natur ihres Verhältnisses.

Wenn Leute die heilende Arbeit zusammen erledigen - oder teilen irgend einen körperlichen Kontakt - dann teilen sie ein allgemeines Aura - Feld während diesem Zeitabschnitt, in der sie gerade ihre elektromagnetische Energie vermischt haben.
© copyright Alfred Ballabene, Wien, 2000
Es ist äußerst schwierig, ja fast unmöglich, die
Aurafarben zeichnerisch darzustellen oder zu
beschreiben. Der Grund liegt darin, daß die Aurafarben
aus färbigem Licht bestehen (alle Farben der
Darstellungen sind matt), daß sich die Farben in der
Aura meist ständig bewegen und ändern.
Bei genauerer Betrachtung erkennt man, daß es eine
Grundfarbe der Aura gibt, welche in etwa der
charakterlichen Beschaffenheit des Menschen entspricht.
Darauf aufgelagert sind die Farben der momentanen
Stimmung oder Emotionalität. Letztere Farben sind in
andauernder Bewegung - Stömungen, Turbulenzen, Zunahme
und Abnahme der Intensität, Wellen, Vibrationen.
Jede Farbe hat ihre entwickelten (leuchtend) und ihre
unentwickelten (dunkel, matt) Tönungen. Klare, kräftige,
lichtvolle Töne in der Aura zeigen positive Qualitäten
an, wie Eifer, Kraft und Willensstärke. Matte, dunkle
und dumpfe Töne zeigen Mangel an Kraft und Stabilität.
Bei hellsehenden Menschen wird die Zuordnung der
Aurafarben zu den dominierenden emotionalen und
charakterlichen Kräften durch die Fähigkeit der Empathie
(Einfühlung) erleichtert. Fast immer ist die Fähigkeit
der Empathie gleichzeitg während der
Aurasichtigkeit vorhanden.
Je mehr Lichtkraft der Mensch durch spirituelle
Lebensführung und Hingabe an hohe Ideale entwickelt,
desto schöner werden die Farben seiner Aura sein. Der
hochentwickelte Mensch wird vornehmlich schöne,
leuchtende Farben aufweisen. Diese ausbalanzierten
Farben erwecken den Eindruck von Harmonie und Schönheit.
Ein hoch entwickelter Mensch ist von einem Strahlenkranz
aus Licht umgeben. Bei sehr primitiven Menschen
sind die Aurafarben in ihrer Dynamik weniger
strukturiert und konturiert, das heißt, sie sind
wolkig, stumpf und haben keine klaren Abgrenzungen nach
außen (kein "aurisches Ei").
Menschen, die die Gabe des Heilens haben, geben in weit
größerem Maße Strahlung ab, als es andere Menschen tun
und zwar bewußt. Die Aura des Heilers wird während der
Behandlung etwas licht-schwächer, obwohl er
Kontrolle über seine Energieversorgung besitzt. Der
echte spirituelle Heiler nimmt die universelle Energie
bewußt auf, indem er seine Aura mit herrlichen
Farben überflutet.
Durch Einfühlung auf Farben, durch Meditationen auf
farbiges Licht und der Vorstellung von diesem
durchflutet zu werden, kann die Aura vorübergehend
aufgehellt werden und von eben diesen Farben erfüllt
werden. Auch hier gilt der merksatz "Vorstellung wird
zur Wirklichkeit". Ebenso können heilbringende
Farbkräfte durch Imagination anderen Menschen
zugeschickt werden.
Wesenheiten höherer Ebenen erstrahlen in den
wunderbarsten Farbtönungen; sie haben die Möglichkeit
mächtige färbige Lichtströme zu bilden und auf Menschen
auszurichten, um ihnen solcherart zu helfen oder sie zu
heilen. Diese Wesen stärken die Menschen durch
vielfarbige Flammen und Lichtkaskaden.
Die Chakras bringen beim entwickelten Menschen in
die Aura laufend leuchtende Energien ein. Sie
wirbeln vielfarbigen Lichtes in die Aura, welches
dort Strudel bildet (siehe Aura der Liebe und jene der
Religiosität). Die Kundalinikraft äußert sich auch
insoferne, als sie in die Aura zahllose Lichtpünktchen
(Energiekügelchen) einbringt und die Aura dadurch sehr
schön erscheinen läßt.
Jedes Chakra besitzt eine Farbe, welche es
dann, wenn es zum dominierenden Chakra wird stark und
dominierend in die Aura einbringt. Welche Farben
dem jeweiligen Chakra zuzuordnen sind, kann in der
Beschreibung der Chakras nachgelesen werden (siehe
Chakras).

Jede Grundfarbe besitzt unzählige Abstufungen in
Tönungen, Helligkeit, Schattierungen und feinsten
Nuancen, je nachdem in welchem Maße andere Farben
beigemischt sind. Natürlich reicht hierfür das Vokabular
der Farben nicht aus. Dennoch soll hier nachfolgend ein
Versuch der Beschreibung unternommen werden und ich
glaube, daß diese auch ein ungefähres Gefühl für die
Zuordnungen vermitteln kann.
Eine andere Schwierigkeit bei der Beschreibung der
Farben entsteht durch die Ungenauigkeit der
Bezeichnungen für Eigenschaften und Emotionen. Denken
wir dabei an das Wort Liebe und wie viel darunter
verstanden werden kann.
Rot steht in Zusammenhang mit Sinn - Erfahrung, Körperbezogenheit (Materialismus) und elementare Vitalität. Die positiven Aspekte sind Lebensenergie und Vitalität. Die negativen Aspekte sind Körperverhaftung und Materialismus.
Dunkelrot: hitziges Temperament, Tyrannei, Hass,
schnelles Handeln aus emotionellen Impulsen
Schmutziges-Rot: Begierden, Sinnlichkeit
Dunkel-Feuerrot:
Zorn, Hass, Rachsucht, Eifersucht, Böswilligkeit
Orangerot: Vitalität, anregend für
Blutkreisläufe; beseitigt Trägheit, regt die
Körperfunktionen an
Klares Hell-Rot: Materielle Freizügigkeit,
materielle Ambition, Kraft, Lebensenergie
Feurig-Rot: Reizbarkeit, emotionale Liebe,
leidenschaftliche Liebe
Rote Blitze in schwarzgetönter Aura: Wut, Haß,
Böswilligkeit
Scharlachrot: Selbstgefälligkeit, Trotz,
Überbetonung des Ego, Temperamentausbrüche,
Sinnlichkeit, scharfe Zunge
Klares Rosarot: höhere Formen der menschlichen
Liebe, selbstlose Zuneigung
Klares Rosarot mit lila Funken: hingebungsvolle
Zuneigung, All-Liebe
Rein Rosa: mütterliche Liebe, Sympathie,
sinnliche Zärtlichkeit
Orange vereint die physisch-vitale Energie mit
mentaler Aktivität und ist ausgleichend für Körper und
Geist. Wenn die Farbtöne Gold, Orange und
Aprikosenfärbung zeigen so ist dies ein Anzeichen für
eine spirituelle Verbindung und ein Einwirken höherer
Ebenen.
Positive Aspekte von Orange sind Achtsamkeit und
Überlegung. Die negativen Aspekte Trägheit und
Unterdrückung.
Gelb-Orange: Reger Intellekt, Streben nach
Leistung und Vervollkommnung, Meisterung durch den
Willen
Dunkelorange: Mangel an Selbstkontrolle, Tendenz
sich gehen zu lassen
Gold-Orange: Selbstkontrolle, entwickelte
Vernunft
Orange mit viel Rot: Neigung zur Herrschaft
Gelb steht für die intellektuelle Seite des
menschlichen Lebens, - Vernunft, Analytischen Geist,
Logik und Urteilskraft.
Die positiven Aspekte von Gelb bedeuten mentale
Wachsamkeit und intellektuelle Kraft, die negativen
Ängstlichkeit und Willensschwäche.
Reines
Gelb: durchgeistigter Intellekt, vergeistigte,
schöpferische Vernunft, Weisheit, Intuition, Wille,
logische Fähigkeit.
Lichtes Gelb: idealistisches und tiefes Denken
Sehr helles Gelb: spirituell hochstehend, Tiefe
des Verstehens
Senf-Gelb: List, niedere Schläue
Dunkles Schmutziges-Gelb: niedere selbstsüchtige
Gedanken, Eifersucht, Mißtrauen
Gold-Gelb: Gesundheit, Wohlbefinden, gute
Lernfähigkeit, positive Mentalität, fröhlich,
freundlich, hilfsbereit,
Goldton mit einer blauen Tönung an den Rändern:
vergeistigte Intellektualität
Grün ist die Farbe der Balance und des Ausgleiches; sie steht für Harmonie und individuelles Wachstum. Es finden sich darin die höheren und niederen Ausprägungen der Ichbezogenheit und Ichfindung. Es hat starke Heilkraft und steht ebenso in Beziehung mit materiellem Wohlbefinden. Es ist dies die Farbe des niederen oder "objektiven" Denkens.
Helles klares Grün: Anpassungsfähigkeit
Jade Grün: diplomatischer Geist, weltliche
Weisheit, Feingefühl, Aufrichtigkeit
Trübes Dunkelgrün: Neid, Eifersucht
Dumpfes Braun-Grün: Habsucht
Schmutziges-Grün: Eifersucht in einer
unterdrückten, zurückhaltenden Form
Olivengrün: Verrat
Zartes Grün: Friedliebigkeit, Harmonie, Liebe zum
Heim
Lichtes, klares Grün: Sympathie, Nächstenliebe,
Barmherzigkeit
Helles, leuchtendes Blau-Grün: Tiefes Mitgefühl
einer hochentwickelten Seele
Blau ist die Farbe der höheren Mentalbereiche, des subjektiven Geistes. In seiner Auswirkung ist es inspirierend, religiös, lindernd, kühlend, harmonisierend. Die positiven Aspekte sind spirituelle Qualitäten, künstlerische Begabung, Selbstlosigkeit und hohe Ethik, die negativen Töne zeigen Melancholie und Existenznot an. Die besonders schönen dunkleren Blautöne besitzen mehr Kraft und zeigen, daß der Mensch seine selbstlos kollektive Aufgabe gefunden hat, in die er aufgeht, ganz dem Dienst hingegeben.
Dunkles Königsblau: Treue, Vertrauen
Leuchtend Dunkelblau: starke religiöse Gefühle,
Weisheit, Heiligmäßigkeit
Stumpfes Blau: niedere religiöse Gefühle
Stumpfes Grau-Blau: Aberglaube
Leuchtend Blau mit Blaßlila: hoher Idealismus
Klares Lichtblau: wahre spirituelle Entfaltung
(oft mit leuchtenden Funken)
Violett zeigt eine erhabene Spiritualität und große spirituelle Kräfte an. Die Aura eines großen Meisters, heißt es, ist violett, übergehend in Blaßlila und Weiß. Es ist die Farbe der Eingeweihten und Adepten, Kennzeichen für allumfassende Liebe, Weisheit und wahre Größe. Die positiven Aspekte zeigen Hingabe und Verehrung an. Für diejenigen jedoch, die diese Farbe mit einer negativen Einstellung empfinden, kann sie deprimierend, mit einem nahezu todbringenden Effekt sein;
Violett: stimuliert den intuitiven Geist, stärkt,
reinigt, gibt Freiheit
Purpur: Einheit von Körper und Geist, hohe
Ideale, Feierlichkeit, ernste Würde
Braun hat stark dämpfenden Einfluß auf die aurischen Vibrationen. Es deutet hin auf Eigenschaften wie Materialismus, Erdgebundenheit in vielen Spielarten, Selbstsucht, Gewinnsucht, Gier nach materiellem Erfolg und Anhäufung von materiellen Werten.
Mattes Trüb-Braun: Geiz
Goldbraune Töne: Organisationstalent, fähiges
Management, Emsigkeit
Grau, Gipsig: Es hat ebenso immer einen negativen
Einfluß. Es zeigt den konventionell, formell und
begrenzt Denkenden und Fühlenden an, Mangel an
Vorstellungskraft, Engstirnigkeit, negatives Denken,
Depression und Mangel an Mut.
Finstergrau: Angst, Egozentrismus
Grünlichgrau: Depression, Eifersucht
Schwarz: Das Fehlen jeder Farbe ist gleichsam
eine Verneinung des Lebens. Es schließt das Licht des
Lebens aus. Es zeichnet negative Emotionen jeglicher Art
aus, dunkle Taten, Böses und böse Gedanken,
Lasterhaftigkeit, Haß, Mißgunst, Böswilligkeit,
Rachsucht, Erdgebundenheit, Unwissenheit,
Verschlossenheit, Trübsinn, Pessimismus.

Die Aura entzieht sich meist unseren Blicken, weil
sie geistig ist, also in der 4. Dimension und höheren
Bereichen existiert, und darauf sind unsere physischen
Augen nicht eingestellt. Tiere und kleine Kinder gehen
viel unvoreingenommener an die Sache heran: sie wissen
(noch) nicht, "dass es sowas doch garnicht gibt" und
sehen die Aura eben. Mit zunehmender Reinheit meiner
Aura machte ich immer mehr interessante Erfahrungen mit
Tieren, wie z.B. die Hunde mir hinterher starrten und
vom Frauchen oder Herrchen erst schimpfend weggezogen
werden mussten...
Es ist nicht schwer, die Aura zu sehen, wenn es auch ein
wenig Übung braucht. Und je höher Deine Schwingungen
werden, z.B. wenn Du mit LICHTENERGIE arbeitest, desto
besser kannst Du auch die Aura sehen. Aber fast jeder
kann nach dieser Anleitung auch sofort etwas sehen:
Bitte eine andere Person, sich vor eine weiße Wand zu
stellen, und zwar so, dass der Schatten nicht
stört. Nun gehe ein paar Schritte zurück und sieh auf
das Gesicht der Person, am besten auf die Mitte der
Stirn zwischen und über den Augenbrauen, also auf das 3.
Auge, aber so, dass Deine Augen nicht auf das Gesicht
selbst, sondern auf die Wand dahinter fokussiert sind.
Du siehst also eigentlich durch die Person hindurch und
nimmst sie mehr aus den Augenwinkeln wahr, ohne dich auf
das Gesicht zu konzentrieren. Versuche, dabei nicht zu
blinken.
Wenn Du einige Sekunden so blickst, wirst Du bemerken,
dass ein schmaler, weißer Schein um den Kopf der Person
sichtbar wird. Dabei handelt es sich um den Ätherkörper,
den ersten feinstofflichen Körper, den den Umriss des
physischen Körpers hat. Den Ätherkörper kannst Du bei
allen Wesen und Dingen sehen, auch um Bilderrahmen,
Möbel, usw.
Du kannst nun vorsichtig einen Schritt zurückzugehen,
immer mit den Augen in selber Stellung, und dann noch
einen Schritt zurück...
Wenn Du länger hinsiehst, kannst Du vielleicht noch mehr
von der Aura sehen, vielleicht auch zarte Farben.
Du kannst auch an Dir selbst üben, wenn Du nämlich einen
Spiegel hast, der eine weiße oder helle Wand
reflektiert. Du kannst Dich dann selbst im Spiegel
betrachten, indem Du durch Dein 3. Auge hindurch an die
Wand hinter Dir blickst. Und gehe auch dabei vorsichtig
einen oder zwei Schritte zurück...
Übe auch mit Deiner Hand über einer hellen Fläche, oder
auch vor einer Wand.
Manch einer sieht vielleicht besser vor einem dunklen
Hintergrund...
Schau Dir einmal auf diese Art eine brennende Kerze an,
aber bleibe mit den Augen längere Zeit darauf, ohne zu
blinken. Schau Dir farbige Gegenstände auf diese Art an
- Du wirst um sie herum ihre Komplementärfarben
erkennen.
Sieh auch in der Dämmerung oder im Dunkeln so einmal die
Straßen an: Das Licht gelblicher Laternen ergibt ein
wunderschönes, intensives Violett, dass die Straße
erfüllt, wo immer der Lampenschein hinleuchtet.
Wenn Du nichts siehst, gib nicht auf, sondern probiere
weiter. Vielleicht fokussierst Du nicht richtig. Du
solltest den Eindruck haben, hindurch zu sehen. Das
bedeutet nicht, dass Du schielst, sondern, dass Du
Deinen Blickwinkel ein wenig änderst, nämlich durch die
Dinge hindurchsiehst, statt direkt darauf!
Und das kann man durchaus auch im übertragenem Sinne
verstehen!
Erwarte nicht sofort alle Farbenspiele des Regenboges,
meist nimmt man ganz zarte Farben wahr, und wenn Du noch
keine siehst, über weiter! Mache es Dir zur Gewohnheit,
öfter einmal auf diese Art zu blicken.
Gib nicht zu schnell auf, sonst nimmst Du Dir die
Möglichkeit einer schönen, neuen Erfahrung.
Nimm Deinen Verstand völlig heraus, er behindert Dich
nur durch seine Zweifel! Er kennt ja diese Art zu
Schauen nicht und glaubt erst einmal nicht daran - so
fest sind wir in dieser verneinenden Gewohnheit
verwurzelt!
Dies ist die schnellste und beste Art, das Aurasehen zu
lernen. Es gibt noch viele, viele mehr, und wer möchte,
kann sich darüber auch
Literatur besorgen, aber man verkompliziert dadurch nur
alles.
Alles Wahre ist einfach - und hier habt Ihr das
Einfachste vom Einfachen und damit auch das Wirksamste!

Wenn Du nun gerade hier gelernt hast, die Aura zu
sehen, kannst Du Dein neu erworbenes Wissen sogleich
testen, indem Du Dir die unten angegebene Seite über die
"Fallstudien des Aurasehens" ansiehst. Dort findest Du
nützliche Beispiele für die Auradiagnose!
www.puramaryam.de - MARIA / MARYAM -
puramaryam@t-online.de
Meine Seiten können ausschließlich zur privaten
nichtkommerziellen Nutzung
unverändert zitiert, kopiert und frei weitergegeben
werden, unter Angabe der Quelle.
Die Aura ist die Summe der eingenommenen und der selbst erzeugten Energien die wir in unser Umfeld ausstrahlen.
Unsere persönliche Wahrnehmung wird durch unsere Aura beeinträchtigt. Eine reine Aura ergibt eine klare Wahrnehmung.
Stell dir deine Aura vor wie den Ozean - Jeder Ozean
hat viele Zuflüsse mit sauberem oder verschmutztem
Wasser - ebenso schmeißen Menschen Umweltgifte und
Schutz direkt ins Meer. Die Summe von allen zufließenden
Gewässern abzüglich der Selbstreinigungsfähigkeit
ergeben die Reinheit des Ozeans bzw. dessen
Verschmutzung.
Ebenso verhält es sich mit deiner Aura.
Unreine Nahrung - d.h. chemisch verseuchte Nahrung
durch in Landwirtschaft verwendete Pestizide und
Herbizide, Luftverschmutzung, Bewässerung von Garten
oder Landwirtschaftsland mit verschmutztem Wasser .. und
weitere Umweltfaktoren führen zur Summe der
eingenommenen Verschmutzungen. Bedenke, dass jedes
chemische Gift und jedes Lebensmittel auch eine Aura
hat. Unsere Aura ist die Mischung aus selbsterzeugter
Energie und zugefügter Energie. Gedanken und Gefühle
sind selbsterzeugte Energien - alles eingenommene an
Flüssigkeiten, Nahrung, Atemluft inklusive Passivrauchen
und Medikamente sind aufgenommene Energien die wir auch
in unserer Aura wieder finden.
Selbstverständlich kann ein Mensch auch von der Aura,
den Gedanken und Gefühlen anderer "verseucht werden. Der
Mensch - im Kontakt mit seiner Umwelt - nimmt stets auch
persönliche Energie aus der Aura seines Umfeldes, Tiere
und Mitmenschen in sich auf.
Ein weiterer Faktor zur äusseren Aura-Beeinflussung sind
verwendete Baumaterialien sowie die in Baumaterialien
verwendeten chemischen Giftstoffe, Weichmacher,
Lösungsmittel, Schwermetalle, etc.
Letztendlich werden wird stetig vermehrt auch durch
Elektrostress beeinflusst. Alle elektrischen Signale
strahlen in unsere Aura und beeinträchtigen unsere Aura
in mehr oder weniger starkem Ausmasse.
Direkten Umgang oder Berührung mit verseuchten oder
verschmutzten Mitmenschen. Dies gilt sowohl chemisch,
bakteriologisch / pathogen also auch in Bezug auf
negative oder selbstsüchtige Emotionen und Gedanken. Wir
kennen ja alle das "Stockholm-Syndrom wonach zum
Beispiel Geisseln in längerem Umgang mit ihren
Geiselnehmern sich den Gesichtspunkten der Geiselnehmer
zu nähern und somit bei innerer Annäherung auch in
gewissem Masse Verständnis für ihre Geiselnehmer und
deren Motive zu entfalten. Ebenso ergeht es allen
Menschen die wiederholt in der Arbeit einem vollkommen
anderen Umfeld ausgesetzt sind, nach einigen Wochen oder
spätestens Monaten beginnen Menschen sich einander
anzugleichen und gegenseitig Energien auszutauschen bzw.
voneinander auf zu nehmen. Im Falle von inspirierenden,
gesunden und liebevollen Menschen kann ein solches
Zusammenleben durchaus inspirierend im göttlichen Sinne
sein.
So wie wir jetzt im Zeitalter der globalen
Gewässerverschmutzung und Umweltverschmutzung lernen
nach und nach die Natur vor weiterer Verschmutzung zu
schützen, so können Menschen auch ihre eigene Aura
wieder Reinigen. Die Aura-Reinigung erfolgt ebenso in
Stufen nach Prioritäten.
Zuerst beenden wird alle uns bekannten Zuflüsse und Einfüsse unsere Auraverunreinigung bzw Körperverschmutzung. Das geschieht durch bewusste Zuwendung an naturbelassene biologische Lebensmittel, naturheilkundliche Therapien an stelle von Chemotherapien, Sauberes Wasser als Getränk, sowie frische Luft zur Atmung.
Die bewusste Zuwendung an saubere Nahrungsmittel und saubere natürliche Wohnumfeld bedingt selbstverständlich auch die Bereitschaft ggf von einer Stadt in ein natürliches Umfeld - also in die "Provinz" zu ziehen. Es wird nie möglich sein Grossstädte wie Zürich, Bern, London, Tokio, New York oder gar Manila - eine der weltweit ganzheitlich schmutzigsten Städte des gesamten Planeten - in Saubere Wohngegenden umzuwandeln ! Eine gesunde Lebensqualität in der umgebenden Natur bedingt einen gewissen Anteil an vollkommen naturbelassener gesunder und starken Natur im direkten Umfeld ... wilde Mischwälder, natürliche Wiesen und Sträucher, blühende Gärten, sowie saubere Bäche, Flüsse, Seen oder Meer.
Die stete Selbstreinigungskraft der Natur ist enorm - Jedoch sind Grossstädte immer wie Krebsgeschwüre auf diesem Planeten. Nur die freiwillige Abkehr vom Stadtleben und somit die freiwillige Zuwendung zum Leben in gesunder Natur in Dörfern oder Kleinstädten kann langfristig zur Gesundung und Reinigung / Heilung des Planeten und somit des Menschen führen.
Das ist leichter gesagt als getan ... wirst du
einwenden. recht hast du - denn wir alle - zu einem
Grossteil der Weltbevölkerung tragen zur täglichen
weiteren Umweltverschmutzung und somit Umweltzerstörung
bei. Es bedarf also mehr als nur der Wahl eines anderen
Wohnortes oder Arbeitsortes. Wir alle müssen lernen auch
bereit zu sein einfacher und bescheidener zu leben und
aktiv an der Sauberhaltung ebenso wie an der Reinigung
bereits vorhandener Umweltverschmutzung mit zu wirken.
Eine saubere Aura resultiert in eine gute Gesundheit und
erleichtertem spirituellen Wachstum. In der Einfachheit
der Natur lassen sich alle zwischenmenschlichen Probleme
leichter lösen - die gesunde Natur hilft Tag und Nacht
mit - während eine kranke, verseuchte Stadt ihrerseits
Tag und Nacht an der Verschlimmerung unserer Aura und
somit unserer ganzheitlichen Gesundheit beiträgt.
Die Wahl des Wohnortes und Arbeitsplatzes ist immer eine
freie Wahl des betroffenen !! Jeder Mensch setzt sich
seine Prioritäten gemäss seinen eigenen Werten im Leben.
Dem einen scheint eine Zeit lang Macht, Status,
Positionen in der "Schein"-Gesellschaft und Geld wichtig
- dem anderen sind menschliche und göttliche Werte
wichtig - beide sind so verschieden wie Gott und der
Teufel. Früher oder später wird jeder sich für die
richtige Seite entscheiden - die Frage ist jedoch ob
dies vor oder nach einem Krebstod oder ähnlichen
menschlichen Katastrophen ist.
Nachdem wird unser Umfeld vollkommen geändert haben -
beginnt die Reinigung unserer Aura durch aktives
reinigen mittels entsprechend geeigneter Methoden und
Techniken.
Der geneigte Leser weiss bereits - Liebe in allen Bereichen unseres Seins und Tuns ! Unterstützt und beschleunigt wird die Aurareinigung durch Kriya Yoga - denn beim Kriya Pranayama wird ja gerade durch die Zuwendung an Gott während des Kriya Pranayama Praktikums göttlich reinste Liebe in alle Hauptchakren und somit in alle Zentren unseres heiligen Wesens eingeführt. Das ist in etwa durchaus vergleichbar wie wenn du alle verschmutzten Seen und Flüsse mit reinstem Wasser aus einer heiligen Quelle in mächtiger Weise durchströmen lässt bist Seen und Flüsse wieder klar sind und somit auch die von Seen und Flüssen gespiesenen Ozeane.
Göttliche Liebe kann unsere innere "Verschmutzung" mittels der innewohnenden Heilkraft auflösen und somit den gesamten Körper reinigen und letztendlich heilen.
Solch heilige Techniken wie Kriya Yoga zu praktizieren ergibt erst einen Sinn wenn wir auch bereits jegliche erneute Verschmutzung unserer Aura inklusive unserer Gedanken und Gefühle beendet haben und uns dem liebevollen Sein zugewandt haben.
Gesundes und reines Umfeld zum Wohnen und Arbeiten
Reine frische Luft - mehrmals täglich ein Spaziergang
naturbelassene Nahrung
Umgang mit liebevollen Menschen
Duschen oder Baden in reinem natürlichem Quellwasser
Lieben in Gedanken, Fantasie und Taten
Kriya Pranayama